Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte e. V. veranstaltet auch in die­sem Jahr wieder ihre öffentliche Tagung “Emsländische Geschichte”.

 Unsere  28. Tagung findet am Samstag, dem 26. August 2017, ab 9.30 Uhr im Heimathaus (Packhaus) in Wietmarschen, Lingener Straße 22, statt.

Hierzu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen.

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Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte und der Emsländische Heimatbund bieten am kommenden Sonnabend (01.10.) für alle Natur- und Geschichtsinteressierten eine Exkursion durch den Haselünner Wacholderhain an. Dieses 36 Hektar große Gebiet am Stadtrand entlang der Hase ist das größte zusammenhängende Gebiet seiner Art im Nordwesten. Seit dem Mittelalter wurde es von den Haselünnern als Weide genutzt, was das Aufkommen von Bäumen verhinderte und in einem Teil des Gebietes einen großen Wacholderhain mit Heide entstehen ließ. Um der zunehmenden Verbuschung und Bewaldung entgegen zu wirken, wird der Wacholderhain seit Jahren von schottischen Hochlandrindern und wilden Pferden, Abbildzüchtungen des Tarpans, beweidet. Das eindrucksvolle Zusammenspiel von Wiesen, Hasealtarmen, sumpfigen Flutrinnen und sandig-trockener Heideflächen schuf eine eindrucksvolle Landschaft mit vielen seltenen Tieren und Pflanzen.

Die Exkursion beginnt um 14.30 Uhr im „Haus am See“ (Haus am See 2, 49740 Haselünne, hier befinden sich Parkplätze) mit Kaffee und Kuchen (Selbstzahler). Gegen 15.00 Uhr beginnt dann die rund zweieinhalbstündige Exkursion unter fachkundiger Leitung, die Fora und Fauna sowie die Entstehung des Naturschutzgebietes vor Ort erläutert. Die Kosten für die Führung betragen 3,- Euro pro Person. Anmeldungen sind spätestens bis zum 29. September zu richten an: Bibliothek des Emsländischen Heimatbundes, Tel. 05931/496420 (mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), oder an den Vorsitzenden der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte, Tel. 05961/4092 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Band 23 der „Emsländischen Geschichte“: Schwerpunkt NS-Zeit und „Natur und Umwelt“

Haselünne: Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte präsentiert am Sonnabend (26. November) um 14.30 Uhr im Mühlenmuseum in Haren/Ems, Landegger Straße, den 23. Band ihrer „Blauen Reihe“. Die neue Ausgabe der „Emsländischen Geschichte“ enthält zehn Artikel und neue sechs plattdeutsche Gedicht des Veldhauseners Carl van der Linde. Schwerpunkt der Beiträge sind die Erforschung der NS-Zeit und der Bereich „Umwelt und Natur“. Die meisten Autoren werden persönlich anwesend sein und ihre Beiträge mit Fotos bei Kaffee und adventlichem Gebäck kurz vorstellen.

Erst langsam wird deutlich, dass es in der Grafschaft während der NS-Zeit nicht nur Mitläufer und kurzzeitig Verführte gegeben hat, sondern auch Täter. Sören Groß beschäftigt sich mit einer Täterin, die aus einer weithin bekannten Lehrerfamilie stammt. Die Gildehauserin Friederike Wieking, lebenslang der Grafschaft verbunden, wie Illustrationen zeigen, machte bereits während der Weimarer Republik Karriere als ranghöchste deutsche Polizistin. In der NS-Zeit arbeitete sie im Umfeld Heinrich Himmlers und wurde schließlich Leiterin eines Jugend-KZs. Nach der Entlassung aus sowjetischer Haft lebte sie hochgeehrt in Westberlin.

Zwei weitere Artikel beschäftigen sich mit der kindlichen Wahrnehmung des Kriegsendes im Raum Lingen, wo Anfang April 1945 nach der schnellen Besetzung Nordhorns heftige Kämpfe stattfanden. Lina Kröger analysiert dazu neu aufgefundene Aufsätze von Lingener Schulkindern, die 1947 ihre Erlebnisse bei Kriegsende schriftlich festhalten mussten. Helmut Lensing und Eberhard von Wolff präsentieren die mit Einleitung und Erklärungen versehenen umfangreichen Seiten der Schulchronik Haren über die Geschichte von Schule und Gemeinde in der NS-Zeit.

 Adolf Hitler 1936 auf dem Meppener Schießplatz - ein Ereignis, von dem die Schulchronik Haren berichtete.

Zahlreiche farbige Fotos vom Goldregenpfeifer und Austernfischer

Die mit vielen hervorragenden, vielfach mit farbigen Fotos illustrierten Beiträge aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ betreffen allesamt auch die Grafschaft. Helmut Lensing befasst sich mit dem farbenprächtigen Goldregenpfeifer, lange Jahrzehnte der seltenste Brutvogel Deutschlands. Bis vor wenigen Jahren lebte er noch im Wietmarscher-Dalumer Moor und der Esterwegener Dose. Ebenfalls gut illustriert ist sein Beitrag über einen Bewohner der früher so großen Grafschafter Wiesenflächen, über den auch als „Halligstorch“ bekannten Austernfischer. Nach diesen beiden ornithologischen Beiträgen stellt Dr. Johannes Hofmeister vom LWL in Münster den Bildnachlass des Museumsdirektors Dr. Hermann Reichling vor. Der begeisterte Naturschützer und Ornithologe durchstreifte zwischen 1920 und 1945 vielfach die Grafschaft und das Emsland. Dabei hielt er eine inzwischen weitgehend verschollene Landschaft mit deren Bewohnern im Bild fest.

In der Rubrik „Biographien zur Geschichte des Emslandes und der Grafschaft Bentheim“ werden die Lebensläufe Nummer 205 und 206 abgedruckt. Helmut Lensing stellt mit vielen Farbfotos Leben und Werk des Nordhorner Lehrers Wilhelm Brinkmann vor, ein seinerzeit weithin bekannter Ornithologe und Tierfotograf. Als NS-Gegner wurde der ehrenamtliche Grafschafter Naturschutzbeauftragter und Mittelschullehrer 1941 ins emsländische Lathen strafversetzt. Darüber hinaus findet sich hier ein Lebenslauf des Meppener Zeitungsverlegers Heinrich Wegener sen.

Für die zahlreichen Familienforscher der Region ist der Beitrag von Hans Jürgen Hilling aus Hamburg von Belang. Er untersucht das Heiratsverhalten der Meppener Familie Backemude von 1470 bis 1700. Die Meppener Bürgermeisterfamilie war im Raum zwischen Groningen, Ostfriesland und Münster vielfach vernetzt. Paul Thoben aus Aschendorf stellt Bibliothek und Archiv des Herrenhauses Altenkamp aus Aschendorf vor. Dort wohnte die Familie Behnes, die über vier Generationen zahlreiche Juristen, Amtmänner, Landräte und Abgeordnete stellte.

Zur Buchvorstellung sind alle historisch und ornithologisch Interessierte eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos, doch wird zur Planung der Verpflegung um eine kurze Anmeldung unter  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!gebeten.

Der Band 23 der „ Emsländische Geschichte“ umfasst 397 Seiten und kostet 25,- Euro. Er ist im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-9818393-0-2) oder kann zzgl. Versandkostenanteil auch bestellt – und die Reihe verbilligt abonniert – werden über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Ganz herzlich möchten wir Sie zur Vorstellung des neuen Bandes „Emsländische Geschichte“ bei Kaffee/Tee und adventlichem Gebäck einladen.

Die Präsentation des Bandes 22 „Emsländische Geschichte“ findet

am 22. November 2015
ab 14.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Marianum
in Meppen statt.


Das Gymnasium Marianum befindet sich in der Herzog-Arenberg-Straße 65. Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Hof.

Das Buch enthält auf 324 Seiten zwölf Beiträge zur Geschichte des Emslandes und der Grafschaft Bentheim. Viele Illustrationen, z. B. aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ (mit Beiträgen u. a. von Dr. Andreas Schüring und Tobias Böckermann über das Kleine Knabenkraut, den Uhu oder über den C-Falter), sind farbig gedruckt.

Die Zeit der beiden Weltkriege bildet wiederum einen Schwerpunkt des 22. Bandes. Prof. Dr. Eugen Kotte, Universität Vechta, hat einen Überblick über die Forschungsliteratur zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs und den Kriegsursachen verfasst.


Der langjährige Stadtarchivar von Lingen, Dr. Ludwig Remling, beschreibt anschaulich die harten Kämpfe um Lingen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs.

Die NS-Zeit wird thematisiert durch Beiträge von Dr. Gerrit Jan Beuker. In einem umfangreichen Beitrag schildert er das Leben und Wirken des Laarer reformierten Pastors Karl Erich Stuntz, der sich im Kirchenkampf trotz seiner Nähe zu führenden Mitgliedern der "Bekennenden Kirche" zum "neutralen" Flügel zählte. Dr. Beuker klärt auch die Umstände seines Todes auf - er wurde wenige Tage nach dem Kriegsende in der Region von einem polnischen Soldaten erschossen.

In seinem zweiten Beitrag widmet sich Dr. Beuker mit einer Biographie dem Leben und Wirken des Laarer altreformierten Pastors Jannes van Raalte, der als früher Gegner der Nationalsozialisten über vier Jahre in Buchenwald und Dachau inhaftiert war.

PD Dr. Christoph A. Rass, Inhaber der Professur für Neuere Geschichte an der Universität Osnabrück, legt in Zusammenarbeit mit seiner Mitarbeiterin Kathrin Hilgediek das Ergebnis seiner Forschungen über die Rolle des späteren Meppener Bürgermeisters Wilhelm Sagemüller beim Bau der „Emslandlager“ vor.

Emsbüren und Freren werden jünger! Dies ist ganz kurz zusammengefasst das Resultat des Beitrags von Sebastian Kreyenschulte, der sich mit einer Urkunde Kaiser Ludwig des Frommen beschäftigt, die als Emsbürener und Frerener Ersterwähnung galt. Selbst für das südoldenburgische Visbeck hat dies Auswirkungen, denn - die Urkunde ist eine Fälschung!

Franz Josef Buchholz führt mit zahlreichen Illustrationen in die Wallfahrt von Meppen über Haselünne nach Rulle ein, wobei er sich vor allem für die Wegeführung dieser Wallfahrt beschäftigt.

Als weitere Biographien finden sich im neuen Band die Lebensläufe der aus Haselünne stammenden Künstlerin Dr. Elisabeth Keimer (Ulrich Adolf) und des von den Nationalsozialisten gestürzten Meppener Bürgermeisters Dr. Heinrich Lesker (Heinz Kleene).
Der neue Band enthält wie üblich auch wieder Gedichte von Carl van der Linde.

Einige Autoren werden ihren Beitrag in einem Kurzreferat vorstellen. Andere anwesende Autoren erhalten die Möglichkeit, ihren Beitrag ebenfalls kurz vorzustellen.

Herr Buchholz wird auf dieser Veranstaltung auch sein neues Buch „Chaussee- und Straßenbau im Emsland während des 19. Jahrhunderts sowie die Entstehung und Entwicklung der Straßenbaubehörde in Lingen“ vorstellen, das im Verlag der Studiengesellschaft erscheint.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Buchvorstellung teilnehmen könnten und bitte wegen der Organisation um eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die „Studiengesellschaft für Emsländische (und Grafschafter) Regionalgeschichte e. V.” veranstaltet auch in die­sem Jahr wieder ihre öffentliche Tagung “Emsländische Geschichte”.   

Unsere  26. Tagung findet

am Samstag, dem 5. September 2015, ab 9.30 Uhr

im Heimathaus in Lathen, Kirchstraße 4, statt.

Hierzu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen.

Die diesjährige Tagung „Emsländische Geschichte“ steht im Zeichen der Beendigung des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren. Der Fokus liegt dabei auf den Ereignissen, die gegen Ende des Krieges und zu Beginn der Besatzungszeit im Emsland stattfanden. Daneben wird auch der Tagungsort Lathen im Ablauf der Geschichte beleuchtet.

Dr. Christof Haverkamp, Redakteur und Historiker aus Osnabrück, beschäftigt sich in dem Eingangsreferat unter dem Titel „Der historische Raum Lathen“ mit der Geschichte Lathens und seinen Gemeinden. Dabei wird er auch auf die Entwicklung der Samtgemeinde Lathen eingehen, die in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen feiern konnte.

Manfred Fickers, Redakteur und Historiker aus Meppen, wird sich in seinem Referat unter dem Titel „Wege ins Chaos – Haren und die Befreiung von Kriegsgefangenen und ausländischen Arbeitern durch die 21. alliierte Armeegruppe“ mit den Ereignissen zu Beginn der (polnischen) Besatzungszeit in und um Haren/Maczków beschäftigen. 

Paul Meyer, gebürtig aus Papenburg und heute in Freiburg lebender Filmproduzent von Filmen zu zeitgeschicht­lichen Themen, wird zum Abschluss der Tagung über die Ereignisse im Lager Aschendorfermoor berichten, die eng mit dem Namen Willi Herold, dem „Henker vom Emsland“, verbunden sind. Der Titel seines Vortrages lautet „Loyalitätsprobleme im Frontrücken – Der Zug des ‚falschen‘ Hauptmanns Willi Herold von Gronau nach Aurich im April 1945“ und ruft dessen Schreckenstaten am Ende des Zweiten Weltkrieges im nördlichen Ems­land/südlichem Ostfriesland in Erinnerung.

Die Tagung beginnt um 9.30 Uhr mit einem Stehkaffee und endet gegen etwa 15 Uhr mit einer gemeinsamen Kaffeetafel.

Es wird ein Tagungsbeitrag von 15 Euro erhoben. In diesem Tagesbeitrag sind der Stehkaffe, das Mittagessen und Kaffee und Kuchen zum Schluss der Tagung enthalten.

 

Tagungsprogramm

Unser Band 21 wird am 30. November 2014 bei Kaffee/Tee und adventlichem Gebäck ab 14.30 Uhr im Heimathaus Brögbern öffentlich vorgestellt.

Das Heimathaus in Brögbern befindet sich in der Duisenburgerstraße 24. Die Duisen-burgerstraße führt an der Ampel auf der B 213 in den Ort.


Das Buch enthält auf 569 Seiten 14 Beiträge zur Geschichte des Emslandes und der Graf­schaft Bentheim. Viele Illustrationen, z. B. aus dem Bereich „Natur und Umwelt“ (mit einem Beitrag über das Birkwild), sind farbig gedruckt. Themen dieses Bandes sind der Erste Welt­krieg und seine Darstellung in den Schulchroniken, der Zweite Weltkrieg oder die Spanische Grippe in der Region. Ebenfalls wird über die Geschichte des Emslandmuseums Schloss Cle­menswerth in Sögel und über „Das tragische Ende des Haselünner Pfarrers Herbord Monnyck“ in diesem Band berichtet.

Einen Schwerpunkt und ein besonderes Lesevergnügen bildet der hervorragend illustrierte Beitrag über den Wandel der bäuerlichen Kulturlandschaft hin zur industriell geprägten Landschaft. Neben sechs Biographien zu Persönlichkeiten des Emslandes und der Grafschaft Bentheim (Hermann Abels; Felix Bödiker; Christa Brinkers; Erwin Detmers; Heinrich Eckstein; Hermann Th. Reden) sind auch sechs plattdeutsche Gedichte abgedruckt.

Der Verfasser des Beitrages über den Wandel in der bäuerlichen Kulturlandschaft, Herr Nick, wie auch der Autor über die Spanische Grippe, Herr Krupp, werden ihren Beitrag in einem Kurzreferat vorstellen. Andere anwesende Autoren erhalten die Möglichkeit, ihren Beitrag ebenfalls kurz vorzustellen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Buchvorstellung teilnehmen könnten und bitte wegen der Organisation um eine kurze Anmeldung.

am 20. September 2014 im Heimatmuseum – Haus Büter - in Haselünne, Lingener Straße 30

Tagungsprogramm

9.30 Uhr    

Eintreffen der Gäste - Stehkaffee   

10.00 Uhr    

Begrüßung durch den Vorsitzenden der Studiengesellschaft
Grußwort Herr Schütte - Heimatverein Haselünne
Grußwort Herr Schräer - Bürgermeister von Haselünne

10.15 Uhr    

Zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs – Aktueller Forschungsstand
Prof. Dr. Eugen Kotte, Universität Vechta
        
11.15 Uhr    

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Spiegel der Schulchroniken des Kirchspiels Haselünne
Prof. em. Dr. Matthias Gatzemeier, Haselünne

Mittagspause 12.15 – 13.00 Uhr

13.00 Uhr    

Besichtigung des Heimatmuseums  
                  
13.30 Uhr    

Zur Kinder- und Jugendsterblichkeit um die Jahrhundertwende und während des Ersten Weltkrieges
Dr. Peter Welling, Lingen

14.30 Uhr    

Das Ende des Zweiten Weltkrieges in unserer Region
Manfred Fickers, Meppen

15.30 Uhr    

Gemeinsame Kaffeetafel und Ende der Tagung

Hinweis:

Während der Tagung findet ein Bücherbasar statt. Alle Teilnehmer, Vereine und Institutionen haben hier die Möglichkeit, ihre Publikationen vorzustellen und zum Verkauf anzubieten.


Anfahrt
Das Heimat- und Freilichtmuseum Haselünne befindet sich an der Lingener Straße 30 [B 213] in Haselünne. Aus Richtung Lingen kommend befindet sich der Tagungsort am Ortseingang; von Norden kommend gleich hinter der Hasebrücke auf der rechten Seite.

Ganztägige Exkursionen in die nähere und weitere Umgebung führten Mitglieder und Gäste der Studiengesellschaft zu unterschiedlichen, auch grenzüberschreitenden Themen.

Teilweise wurden die Touren in Zusammenarbeit mit dem Emsländischen Heimatbund durchgeführt.

15.06.2002 Moorexkursion
Horst Heinrich Bechtluft führte durch die Kulturgeschichte des Bourtanger Moores
Handout

20.06.2003 „Denk-Male“ zur Moorgeschichte
Per Rad führten Horst Heinrich Bechtluft und Gregor G. Santel durchs Moor.
Handout

09.10.2004 Festungen und Schanzen an der historischen Grenze
Bustour zur Festungsgeschichte mit Horst Heinrich Bechtluft und Gregor G. Santel
Programm
Meppener Tagespost, 13.10.2004
Grafschafter Nachrichten, 15.10.2004
Einen ausführlichen Bericht siehe: Horst Heinrich Bechtluft/Gregor G. Santel, Historische Festungen und Schanzen. Bericht zu einer Exkursion im niederländischdeutschen Grenzgebiet. In: Emsländische Geschichte 13 (beachte Errata in Band 14).

01.07.2006 Exkursion Emslandlager
Erinnerung - Spurensuche - Gedenkstättenarbeit, geführt durch Kurt Buck, DIZ
Programm

In den vergangenen Jahren hat die Studiengesellschaft zusammen mit der Historische Vereniging Zuidoost-Drenthe und dem Emsländischen Heimatbund ein Symposium "Geschichte ohne Grenzen - Historie zonder grenzen" veranstaltet. Veranstaltungsprogramme und Presseberichte sollen einen Eindruck über die erfolgreichen Veranstaltungen vermitteln.

Nieuw-Schoonebeek (NL), 7.6.2008
Programm

Lingener Tagespost, 11.6.2008

Bericht im Jahrbuch 2009 des Emsländischen Heimatbundes

Hebelermeer, 31.10.2009
Programm

Dagblad van het Norden, 27.10.2009

Grafschafter Nachrichten, 5.11.2009

Zwartemeer (NL), 16.10.2010
Programm

Meppener Tagespost, 22.9.2010

Grafschafter Nachrichten, 24.9.2010

Grafschafter Nachrichten, 7.10.2010

Meppener Tagespost, 9.10.2010

Meppener Tagespost, 15.10.2010

Reisetagebuch Emsland, 17.10.2010

Meppener Tagespost, 18.10.2010

Grafschafter Nachrichten, 19.10.2010