für die Reihe „Emsländische Geschichte“


Technische Details
1. Das in Microsoft Word verfasste Manuskript sollte durchgängig, auch nach Überschriften, 1 ½ zeilig geschrieben sein.

2. Links und rechts sind 2,5 cm Rand zu lassen.

3. Als Schriftart ist Times New Roman 12 und für die Anmerkungen Times New Roman 10 zu wählen.

4. Zitate aus Quellen und der Sekundärliteratur sind kursiv und ohne Anführungszeichen zu setzen. Überschriften sind mit Fettdruck hervorzuheben.

5. Die Anmerkungen sind durchzuzählen und mit Hochzahlen am Ende des zitierten Satzes, Satzteils oder Abschnitts zu kennzeichnen, wobei erst das Satzzeichen, dann die Hochzahl kommt (also: wird.1) Im Anmerkungsapparat folgt auf der Anmerkungsziffer eine Leertaste. Die übrigen Anmerkungszeilen rücken wieder ganz links an den Rand. Es sind also keine Einrückungen zu verwenden! Die gilt gleichfalls etwa für Aufzählungen im Text. Die Anmerkungen sind einzeilig.

6. Das Manuskript sollte frei sein von Silbentrennstrichen jeder Art.

7. Es sind keine selbstdefinierten Überschriftenformate, festgelegte Abstände bei Überschriften, farbige Zeilen oder ähnliches einzufügen. Die Hauptüberschrift ist in Schriftgröße 14 zu halten, alle weiteren Überschriften in Schriftgröße 12 und ohne Einrückung!

8. Der Text ist durchgängig im Fließtext zu schreiben. Lediglich bei Absätzen oder notwendigen Leerzeilen ist die Returntaste zu betätigen, jedoch keine Leertasten. Einzüge und ähnliche Formatierungen macht die Druckerei. Je weniger der Text vorformatiert ist, desto einfacher und schneller kann die Druckerei Schrifttyp, Überschriften, Abstände, Einzüge etc. vereinheitlichen bzw. einfügen. Voreinstellungen in diesem Bereich müssen ansonsten zeit- und damit kostenintensiv entfernt werden, denn die Druckerei verwendet aufgrund der Papierformate des Buches dazu völlig andere Maße als die üblichen Voreinstellungen des PCs.

9. Abkürzungen
Verbände, Parteien, Behörden und ähnlichen Organisation sind bei der ersten Nennung auszuschreiben und die im Folgenden benutzte Abkürzung in Klammern einzufügen, beispielsweise: Die Hitler-Jugend (HJ) war im Dorf ….
Andere Abkürzungen wie i.d.R. oder u.a. sollten möglichst vermieden oder ausgeschrieben werden.

10. Werden Personen mit Namen genannt, sollte bei der ersten Erwähnung der Vorname mit aufgeführt werden, sofern er ausfindig gemacht werden kann.

11. Im Fließtext sollte ein Datum immer ausgeschrieben werden, also: Am 3. Oktober 1968

Zitation
Zur Vereinheitlichung der Zitation sind folgende Hinweise zu beachten:
Allgemein: Jede Anmerkung beginnt mit einem großen Buchstaben und endet mit einem Punkt.

1. Monographien sind mit vollständigem Titel, Unter- und Reihentitel sowie mit Herausgabeort und -jahr sowie der gemeinten Seite bzw. den fraglichen Seiten aufzuführen. Autorenname, Titel und Erscheinungsort werden durch ein Komma getrennt.
Beispiel: Uwe Eissing, Richard Janssen. Nationalsozialist und Bürgermeister von Papenburg 1933-1945. Porträt eines deutschen Mannes (Zur Geschichte Papenburg-Aschendorfs im 20. Jahrhundert Bd. 3), Papenburg 1992, S. 49.

2. Autoren und Herausgeber sind – sofern bekannt – mit vollem Vornamen zu nennen. Wird ein Beitrag aus einem Sammelband, einem Jahrbuch, einer Zeitschrift oder ähnlichem zitiert, ist in dieser Reihenfolge vorzugehen:
Autor des Beitrags, Titel des Beitrags, Herausgeber (sofern vorhanden) des Sammelbandes, in Klammern eventueller Reihentitel, Herausgabeort und -jahr, Seitenzahl des gesamten Aufsatzes, und - wenn erforderlich - die genaue Seitenzahl/ die Seitenzahlen der benutzen Stelle (also nicht: S. 58ff, sondern S. 58-63).
Beispiele: Wolf-Dieter Mohrmann, Von der Herrlichkeit zur Stadt. Bemerkungen zur Geschichte von Verfassung und Verwaltung Papenburgs, in: Wolf-Dieter Mohrmann (Hrsg.), Geschichte der Stadt Papenburg, Papenburg 1986, S. 137-162.

Wenn von einer bestimmten Seite aus diesem Werk zitiert wird, dann steht diese am Ende dieser Anmerkung: ...., Papenburg 1986, 137-162, S. 156.

3. Wird ein Zeitungsartikel, etwa ein Nachruf, in der Literaturliste aufgeführt, so sollte er folgendermaßen zitiert werden:

a) Ist der Artikel mit einer Überschrift und einem Autor versehen:
Ludger Jungeblut, Ein großer Loruper Bürger starb vor 39 Jahren: Landrat Borgmann, in: Ems-Zeitung Nr. 230 vom 03.10.1986.

b) Ist der Autor des Artikels nicht bekannt, ist ein „N.N.“ zu setzen.
N.N., Dem Andenken Horkels, in: Lingensches Wochenblatt Nr. 4 vom 12.01.1879.

c) Ist der Artikel ohne Überschrift und Autor:
Lingensches Wochenblatt Nr. 10 vom 03.02.1878.
Bitte denken Sie bei Zeitungsartikeln daran, die Nummer der Ausgabe anzugeben.

4. Wenn in den Anmerkungen ein Autor nochmals zitiert wird, sollte bei der ersten Nennung zwischen Herausgabejahr und Seitenzahl in Klammern die weitere Zitationsart eingefügt werden. Bei mehreren Werken eines Autors ist ein erklärender Kurztitel hinzuzufügen.
Beispiel: Karl Koch, Kohlbrüggianer in der Grafschaft Bentheim. Eine Studie zur reformierten Kirchengeschichte der Grafschaft Bentheim zwischen 1880 und 1950. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Kirchenkampfes, in: Emsland/Bentheim. Beiträge zur Geschichte Bd. 12. Hrsg. von der Emsländischen Landschaft für die Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim, Sögel 1996 (weiterhin Koch), S. 355-432.

Werden mehrere Beiträge von dem Autor genutzt, ist dann etwa einzufügen: … (weiterhin, Koch, Kohlbrüggianer)
Wird dann dieser Artikel erneut zitiert, wird auf die Anmerkungsnummer der ersten Nennung des Beitrags verwiesen.
Beispiel: 19. Koch, Kohlbrüggianer (wie Anm. 12), S. 404.

Wird genau untereinander nochmals aus dem Werk zitiert, sollte folgendermaßen vorgegangen werden.
19. Koch, Kohlbrüggianer (wie Anm. 12), S. 404.
20. Ebd.
Wenn jedoch eine andere Seite gemeint ist:
21. Ebd. S. 449.

Wenn mehre Autoren an einem Werk beteiligt waren, ist der Name durch ein / zu trennen.
Beispiel: Jürgen W. Falter/Thomas Lindenberger/Siegfried Schumann, Wahlen und Abstimmungen in der Weimarer Republik. Materialien zum Wahlverhalten 1919-1933 (Statistische Arbeitsbücher zur neueren deutschen Geschichte), München 1986.

Illustrationen
Wir sind sehr daran interessiert, durch Abbildungen unsere Reihe möglichst leserfreundlich und interessant zu gestalten. Leider können wir aus Kostengründen bislang nicht das gesamte Werk farbig drucken.

Die erklärenden Unterschriften zu Ihren Illustrationen fügen Sie bitte unterhalb des Textes in der Reihenfolge des gewünschten Erscheinens an. Vergessen Sie dabei nicht, die Quelle anzugeben. Wir erinnern daran, dass Fotos und Karten aus Büchern oder Zeitschriften, die in den letzten Jahrzehnten erschienen sind, häufig rechtlich besonderem Schutz unterliegen und nur mit ausdrücklicher Genehmigung oder gegen die Zahlung von Gebühren übernommen werden dürfen.

Beispiel für eine Illustrationsunterschrift:
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Aufruf des Lingener HJ-Pressewarts zum Eintritt in die NS-Parteijugend. Quelle: Lingener Volksbote Nr. 61 vom 13.3.1934.
Machen Sie bitte im Manuskript für den Drucker kenntlich, wo Sie die Illustration ungefähr platziert haben möchten, indem Sie im Text an der gemeinten Stelle ein (Abb. 1) einfügen.

Die Illustrationen können Sie uns als hochwertigen Scan oder als Kopie/Original zukommen lassen, wobei die Dateibezeichnung oder eine Beschriftung zweifelsfrei erkennen lassen sollen, um welche Illustration es sich handelt, da die Reaktion bzw. die Druckerei ansonsten insbesondere Personenporträts nicht korrekt zuordnen kann.

Sonstiges
Ihr Beitrag wird von mehreren Mitarbeitern der Studiengesellschaft Korrektur gelesen. Die Schriftleitung ist grundsätzlich berechtigt, kleinere Kürzungen sowie stilistische Änderungen vorzunehmen. Sie erhalten bei Nachfragen oder größeren stilistisch-inhaltlichen Korrekturvorschlägen oder inhaltlichen Ergänzungen vor dem Druck den Korrekturbogen zugeschickt. Selbstverständlich tragen Sie als Autor die Verantwortung für den Text und können daher natürlich eventuelle Vorschläge der Redaktion ignorieren. Sollten Sie mit Änderungsvorschlägen nicht einverstanden sein, kontaktieren Sie bitte die Redaktion.

Die Redaktion behält sich eine Auswahl der Beiträge vor.

Vergessen Sie bitte nicht, uns für das Autorenregister einige Informationen zu Ihrer Person und den Schwerpunkten Ihres historisch-landeskundlichen Interesses sowie Ihre Adresse mitzuschicken. Für die schnelle Kommunikation und für rasche Nachfragen ist für das Herausgabeteam auch die E-Mail-Adresse wichtig.

Der Beitrag ist bis zum 15. Juli ist zu richten an:
Dr. Helmut Lensing - Ricarda-Huch-Str. 13 - 48268 Grevenm - E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Illustrationen können nach Absprache noch bis in den August nachgereicht werden.

 

 

1 Dies bedeutet, dass …