2014 jährt sich zum einhundertsten Mal der Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“. Dies wird sicherlich eine Vielzahl von wissenschaftlichen wie populären Veröffentlichungen zur Folge haben. Für den Bereich Emsland/Grafschaft Bentheim besteht allerdings noch großer Forschungsbedarf zu diesem Thema.

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Die Studiengesellschaft sucht für beide Projekte stets ehrenamtliche Mitarbeiter, die zeitweilig oder länger mitarbeiten wollen. Das Aufgabenspektrum reicht dabei von der Fotodatenverwaltung, dem Vorlesen von handschriftlichen Texten in Sütterlin, dem Tippen dieser vorgelesenen Texte oder dem Abtippen von Zeitungsartikeln, Briefen, Chroniken usw., der Durchsicht von Ortschroniken bis hin zur wissenschaftlichen Arbeit in Archiven. Da im Grafschafter Raum etliche Quellen vornehmlich aus dem Bereich der Altreformierten Kirche auf Niederländisch abgefasst sind und wir gerne auch niederländische Zeitungen aus der Grenzregion sowie niederländische regionale Literatur auswerten würden, sind Personen mit Niederländischkenntnissen besonders gesucht.

Quellen und Illustrationen für die beiden Projekte oder Meldungen zur Mitarbeit richten Sie bitte an:
Wilhelm Rülander, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder an Helmut Lensing, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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Auch in unserer Region haben die Zeit der wachsenden Kriegsgefahr im Sommer 1914, die Mobilmachung, der Kriegsausbruch wie die Einberufungen und Verabschiedung der Soldaten, die Angst der Daheimgebliebenen, die ersten Siegesnachrichten und -feiern, die Todesnachrichten und die Ernüchterung, als das erhoffte schnelle Kriegsende ausblieb, die Werbung für die Kriegsanleihen oder die Indienstnahme von Schulen, Behörden und Vereinen für den Krieg wie auch die Kriegsgefangenen ihre Spuren hinterlassen.

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