Der umfangreichste Beitrag ist des Bandes 25 ist der erste Teil einer Untersuchung von Helmut Lensing über die Zentrumspartei in der Provinz Hannover während der Weimarer Republik, wobei besonders die Regionen Emsland/Grafschaft Bentheim, Osnabrück und das Osnabrücker Land, der Großraum Hannover, Hildesheim und Umgebung, das Eichsfeld und Twistringen in den Blick genommen werden.

Der zweite Schwerpunkt ist das „Dritte Reich“ mit seinen Folgen. Hierunter fällt ein Beitrag von Paul Meyer über das Kriegsende in den nördlichen Emslandlagern mit seinen bislang unbekannten Todesmärschen bis nach Ostfriesland hinein, eine Untersuchung der Autoren Heiner Wellenbrock und Marina Heller über das gewaltsame Auslöschen der jüdischen Gemeinde Sögel und speziell über die örtliche Erinnerungskultur an die Ermordeten sowie ein Artikel von Anton Wiechmann über das Überleben geistig behinderter Frauen aus Südtirol in der Obhut der Thuiner Franziskanerinnen in Thuine und dem Gut Hange.

Den dritten Schwerpunkt bildet Anna Nieters Examensarbeit über die Siedlungs-, Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung Haselünnes in der jüngsten Vergangenheit. Weiterhin beinhaltet das Buch umfangreiche Biographien von Hermann Lüken-Klaßen (Helmut Lensing/Paul Thoben), niedersächsischer MdL (Zentrum/CDU), dem Lingener Unternehmer Wilhelm Friedrich Jüngst (Manfred Fickers) und dem emsländischen Drosten und Gründer Papenburgs, Dietrich von Velen (Johannes Rüschen/Paul Thoben).

Genealogisch interessant sind die Forschungen von Hans Jürgen Hilling über den Haselünner Goldschmied Hermann Ketteler (+ um 1631) und seine Kinder, baugeschichtlich von Belang eine Studie des ehemaligen Lingener Stadtarchivars Ludwig Remling zum Bau des Palais von Sylvester Dankelmann in Lingen.

In der Rubrik „Natur und Umwelt“ findet sich ein Beitrag von Helmut Lensing über das Rebhuhn im Raum Emsland/Grafschaft Bentheim und seine Bestandsentwicklung, wobei auch die ausgestorbene Unterart, das Heiderebhuhn Perdix p. sphagnetorum, thematisiert wird.

Die regionale Kunstgeschichte ist durch Thomas Niemeyers über das offene Museum kunstwegen vertreten, das mit Skulpturen und anderen Objekten entlang der Vechte von der Obergrafschaft Bentheim in die niederländische Provinz Overijssel führt. Komplettiert wird der Band durch einen Nachruf auf Wilhelm Rülander und durch niederdeutsche Gedichte von Carl van der Linde und Karl Sauvagerd.

Inhaltsverzeichnis

Der neue Band 25 ist zum Preis von 20,- Euro zzgl. Versandkosten bis zum 2. November verbilligt unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. vorzubestellen.

Danach ist das Werk hier wie auch im Buchhandel zum Preis von 25,- Euro zu erwerben.

Die Reihe ist auch verbilligt zum Preis von (gegenwärtig) 18,- Euro zzgl. Versandkosten zu abonnieren.

 

Buch über Heuerlingswesen jetzt in 7. Auflage erschienen

„Der Heuermann war ein Sklave bei den Bauern … Keine Rücksicht wurde genommen an Samstagen, da mußte der bäuerliche Hof draußen gesäubert werden, ohne Rücksicht, daß die Heuerleute-Frauen ihre Kinder auf den Sonntag vorbereiten konnten, ob ein Familientag war, wie Erstkommunionfeier, sie waren eben Heuermann, oder wenn dessen Frauen Kinder stillen mußten in der Erntezeit, die mußten nachgebracht werden und dann hinter Gattern. Hatte aber das Pferd des Bauern ein Füllen, dies mußte zu Frühstück oder Vesper nach dem Stall, die Heuerlingsfrau mußte sehen, wie sie fertig wurde … Heuerlingskinder wurden in allen Bereichen zurückgestellt … Kinder bloß acht Jahre zu Schule, damit diese nicht zu klug wurden, sonst blieben keine mehr zur Ausbeutung“.

Diese ungelenk-zornigen Zeilen fanden sich im Dezember 1971 in einem Leserbrief in Südoldenburg, als ein Heimatorgan einen Artikel über das gerade in den letzten Zügen liegende Heuerlingswesen veröffentlicht hatte. Sie zeigen auch, warum das Heuerlingswesen auf dem Lande so lange ein „heißes Eisen“ war. Heimatvereine und andere Institutionen mieden das Thema, um keinen Streit im Dorf auszulösen. Umso überraschter waren wir, dass unser Buch auf eine derart große und immer noch anhaltende Resonanz stößt. Im Februar war der Nachdruck unserer 5. Auflage, die wir neu in Belm haben drucken lassen und daher schon die 6. Auflage war, bereits wieder vergriffen.

Da wir weiterhin Nachfragen erhielten, haben wir uns entschlossen, eine kleine 7. durchgesehene und leicht veränderte Auflage drucken zu lassen. Der Neudruck wird Mitte November ausgeliefert.

Das Buch (ISBN 978-3-9818393-1-9) kann unter dem alten Preis von 24,90 (zzgl. Versandkosten) Euro (vor-)bestellt werden unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Franz Josef Buchholz,

Lathen links und rechts der Ems in alten Karten, Dokumenten und Bildern.

Haselünne, Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte, 308 Seiten

ISBN 978-3-9818393-4-0, 25,00 Euro.

Im Kirchspiel Lathen im nördlichen Emsland bestimmte die Querung des durch Hochwässer gefährdeten Emstals maßgeblich das Leben und die Entwicklung der Dörfer beiderseits der Ems. Im vorliegenden Buch werden Planung und Bau der Straßen, der Flutbrücken und der Emsbrücke Lathen sowie deren Zerstörung nebst Wiederaufbau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausführlich begleitet und durch viele Illustrationen zum Leben erweckt.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte eine „unendliche Geschichte“ schließlich sogar zum Abbau der Hochwasserfreiheit der „Flutbrückenallee“, aber auch zur Erneuerung der für den Verkehr so wichtigen Emsbrücke. Der Bau der A 31 mit der Anschlussstelle „Lathen“ gab dem Fernverkehr eine neue Ausrichtung.

Der langjährige Leiter des Straßenbauamtes Lingen zeigt mit zahlreichen Fotos und abgedruckten Dokumenten die Entwicklung des Straßen- und Brückenbaus in Kirchspiel Lathen. Er zeigt nicht nur deren Bedeutung für die Entwicklung der Region auf, sondern macht auch deutlich, welche Anstrengungen die Bewohner gerade ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert unternommen haben, um aus ihrer wirtschaftlichen wie ökonomischen Rückständigkeit durch den Anschluss an das Verkehrsnetz herauszukommen.

 Zu bestellen unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Das Buch erscheint Mitte Dezember 2017.

Inhaltsverzeichnis

 

Ältere Bewohner des Nordwestens erinnern sich noch. Überall im ländlichen Außenbereich fand man sie: aufgegebene Heuerlingskotten; Wind und Wetter überlassen und langsam verfallend. Aufgrund ihrer einfachen, möglichst kostengünstigen Bauweise galten sie schon vorher als dörfliche „Schandflecken“. Vielfach gab es nun sogar Abbruchprämien, um sie schnell verschwinden zu lassen.

Wer heute durch den Nordwesten fährt, erkennt die letzten verbliebenen Heuerlingskotten nicht wieder. Meist abseits vielbefahrener Wege haben kreative Menschen mit viel Liebe zum Detail eine Reihe dieser Kotten für die Gegenwart bewahrt und daraus jeweils ein ganz individuelles Traumhaus – für sich oder eine Gemeinschaft – geschaffen. Viele opulente farbige Fotos zeigen, wie sich die ehemals einfachen Behausungen der damaligen ländlichen Unterschicht zu traumhaft schönen Landhäusern gewandelt haben. Bereichert wird dieser Bildband zum Landleben mit vielen Ideen zu Gestaltung von Haus und Hof auf dem Land mit kurzen Beiträgen zum Thema „Heuerhäuser“ und „Leben im Heuerhaus“ von namhaften Autoren wie Andreas Eiynck, Christiane Cantauw, Heinrich Stiewe, Lutz Volmer, Timothy Sodmann, Christof Spannhoff, Niels Juister, Ralf Weber, Helmut Lensing, Bernd H. Schulte, Timo Friedhoff oder Christian Westerhoff.

Das neue 335seitige Werk „Heuerhäuser im Wandel – Vom ärmlichen Kotten zum individuellen Traumhaus“ von Bernd Robben und Helmut Lensing, diesmal gemeinsam mit dem Fotografen Martin Skibicki und dem Maler Georg Strodt verfasst und wieder im Verlag der Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte erschienen, kann zum Buchhandelspreis von 29,90 Euro zuzüglich 4,- Euro Versandkosten für ein Buch innerhalb Deutschlands This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. werden.

Das Buch mit der ISBN 978-3-9818393-2-6 ist ab dem 16. Oktober im Handel zu erhalten. Vorbestellte Bücher werden umgehend nach Erscheinen zugestellt.

Inhaltverzeichnis

 

 

Schon vier Mal vergriffen – jetzt in 5. Auflage wieder lieferbar

 

„Buch über Heuerleute ist ein Volltreffer“

 

So titelte die „Oldenburgische Volkszeitung“ am 23. Dezember 2014, als die erste Auflage unserer Publikation überraschenderweise in nur drei Wochen vergriffen war. Das Interesse am Alltagsleben der unterbäuerlichen Schicht der Heuerleute und der vielfach aus ihren Reihen stammenden Knechte und Mägde, an ihrer Wohnsituation, deren Streben nach Freiheit durch Siedeln in Moor und Heide, ihrer Suche nach gesicherten finanziellen Verhältnissen durch die Leinenbearbeitung oder dem Töddenhandel, an den verheerenden Folgen der Markenteilung für die Nichtbauern, aber auch an die Auswanderung in die USA, am harten Los der Heuerlingsfrauen und Mägde, an der Volksmedizin und der damaligen Schulbildung fasziniert weiterhin die Leser. Die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg, als die Heuerleute politische Macht erlangten, wird wie die übrigen Kapitel mit eingefügten Zeitzeugenberichten oder eingestreuten Porträts zu einem ebenso informativen wie kurzweiligen Lesevergnügen. Gesteigert wird dies noch durch über 300 Illustrationen.

 

Da die 4. Auflage schon seit dem Frühjahr 2016 vergriffen ist, das Interesse am Buch aber ungebrochen anhält, erscheint nun Mitte Oktober 2016 die 5. Auflage mit leicht verändertem Text, aber zahlreichen ausgetauschten oder neuen Abbildungen.

 

Die ISBN der Neuauflage lautet 978-3-9818393-1-9, der Preis bleibt bei 24,90 Euro (zzgl. Versandkosten). Bestellungen sind möglich über This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Die Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte e. V. veranstaltet auch in die­sem Jahr wieder ihre öffentliche Tagung “Emsländische Geschichte”.

 Unsere  27. Tagung findet am Samstag, dem 27. August 2016, ab 9.30 Uhr  im Heimathaus in Rastdorf, Am Sportplatz 1, statt.

 Hierzu möchten wir Sie und euch ganz herzlich einladen.

Die diesjährige Tagung „Emsländische Geschichte“ erinnert zunächst an das Schicksal des Dorfes Wahn. Neben einem Vortrag zur einzigartigen Geschichte dieses Dorfes wird der Rastdorfer Bürgermeister Hans Flütteotto in einem Grußwort auf die Besiedlung seines Heimatortes mit ehemaligen Wahner Familien eingehen und auf das sog. Wahner Zimmer hinweisen, das in der Mittagspause besichtigt werden kann. Weitere Vorträge beschäf-tigen sich mit mit der NS-Geschichte und mit historischen Fotografien aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim.

Heinz Kleene, pensionierter Lehrer am Gymnasium Marianum in Meppen, behandelt in dem Einangsreferat unter dem Titel „Die Geschichte des Dorfes Wahn“ die historischen Ereignissen dieses Hümmlinger Dorfes von den mittelalterlichen Anfängen bis zur Vertreibung der Wahner durch die Nationalsozialisten in den 1940er Jahren.

Sören Groß, Student an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena, hat mit sechs weiteren Mitstreitern den Verein Curriculum Vitae gegründet, um die Geschichte der in der NS-Zeit entstandenen Jugendschutzlager aufzuarbeiten. Eine zentrale Rolle bei der Verwaltung dieser Lager spielt die aus Gildehaus stammende Wohlfahrtspflegerin Friederike Wieking. Unter dem Titel „Friederike Wieking - Himmlers Polizistin und KZ-Leiterin aus der Grafschaft Bentheim“ berichtet Groß über seine bisherigen Forschungsergebnisse.

Dr. Johannes Hofmeister aus Münster, referiert am Nachmittag über historische Aufnahmen des Münsteraner Wissenschaftlers Dr. Herman Reichling, die dieser in den 1920er und 1930er Jahren im Raum Emsland/Grafschaft Bentheim angefertigt hat.

Die Tagung beginnt um 9.30 Uhr mit einem Stehkaffee und endet etwa gegen 15 Uhr mit einer gemeinsamen Kaffeetafel.

 

Es wird ein Tagungsbeitrag von 15 Euro erhoben. In diesem Tagesbeitrag sind der Stehkaffe, das Mittagessen und Kaffee und Kuchen zum Schluss der Tagung enthalten.

Wenn Sie an unserer Tagung teilnehmen möchten, bitte ich Sie, dies möglichst bald per E-mail oder Telefon (04962-269) mitzuteilen.

 Tagungsprogramm

  9.30 Uhr

Eintreffen der Gäste – Stehkaffee

 10.00 Uhr

Begrüßung durch Paul Thoben, stellvertretender Vorsitzender der Studiengesellschaft

 Grußwort des Rastdorfer Bürgermeisters Hans Flütteotto

 10.15 Uhr

Zur Geschichte des Ortes Wahn

Heinz Kleene, Meppen

11.15 Uhr

Friederike Wieking – Himmlers Polizistin und KZ-Leiterin aus der Grafschaft Bentheim

Sören Groß, Jena

 

 ------ Mittagspause mit gemeinsamem Mittagessen ca. 12.15 – 13.15 Uhr -------

 

13.15 Uhr                 

Besichtigung: Heimathaus und Wahner Zimmer in Rastdorf

 

Führung: Theo Gehrs, Rastdorf

 

14.00 Uhr                 

Der Raum Emsland/Grafschaft Bentheim in den 1920er und 1930er Jahren in historischen Aufnahmen von Dr. Hermann Reichling/Münster

Dr. Johannes Hofmeister, Münster

 15.00 Uhr

Gemeinsame Kaffeetafel und Ende der Tagung

  15.45 Uhr

Ordentliche Mitgliederversammlung

 

Hinweis: 

Während der Tagung findet ein Bücherbasar statt. Alle Teilnehmer, Vereine und Institutionen haben hier die Möglichkeit, ihre Publikationen vorzustellen und auf einem von einem Vorstandsmitglied der Studiengesellschaft betreuten Büchertisch zum Verkauf anzubieten.

 Anfahrt (Vorschlag)

Rastdorf gehört zur Samtgemeinde Werlte und liegt im Norden des Landkreises Emsland. Die Anfahrt kann über die A 31 oder A 1 bzw. über die B 70 erfolgen. Das Heimathaus Rastdorf befindet sich in der Straße Am Sportplatz 1.

 Franz Josef Buchholz, Chaussee- und Landstraßenbau im Emsland während des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie die Entstehung und Entwicklung der Straßenbehörde in Lingen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts

Haselünne 2015, 96 S., 150 Abb. (farbig, vielfach Karten)

 

ISBN 978-3-9817166-8-9, 25,00 Euro.

 

In der Region der heutigen Landkreise Emsland und Grafschaft Bentheim setzte erst 1815, nach den Befreiungskriegen und der Zuordnung zum Königreich Hannover, der systematische Straßenbau mit dem Bau der Chausseen ein. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entstand – im Vergleich zu den anderen Regionen Niedersachsens – ein noch wenig verdichtetes Straßennetz.

Aufgezeigt wird für den Zeitraum des 19. Jahrhunderts der Chaussee- und Landstraßenbau im Emsland sowie die Entstehung und Entwicklung der Straßenbaubehörde in Lingen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts.

 Zu bestellen unter: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

Inhaltverzeichnis

                 Einleitung                                                                                                                              

         1.    Historisches zum Chausseebau

         2.    Vom Postweg zur Chaussee                                                                                                

                     2.1 Der Postweg von Lingen über Meppen nach Ostfriesland und die Chaussee von Lingen

                             nach Löningen

                     2.2  Der erste Wegewärter auf der Chaussee Lingen – Meppen (1833)                                                      

         3.    Chaussee- und Landstraßenbau im Emsland in der ersten Hälfte  des 19. Jahrhunderts

                     3.1 Der planmäßige Chausseebau und der Landstraßenbau bis 1843                                                          

                     3.2 Die Aufhebung der General-Wegbau-Commission und die Zuordnung des Chaussee-

                             und Landstraßenbaus auf die Landdrosteien ab 1843

         4.    Die Personalstruktur der Chaussee-Bauverwaltung                                                        

        5.    Der Landstraßenbau im Emsland um 1850 am Beispiel der  „Historischen Straße“ von

                Klein Dörgen/Schleper nach Sögel

         6.    Die Landstraßen-Bauverwaltung im Emsland ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 1875

                     6.1 Die Königlich Hannoversche Bauverwaltung bis 1866                                                                                 

                     6.2 Der Übergang von der Königlich Hannoverschen Verwaltung auf die Preußische Verwaltung 1866

         7.    Der Wegbauinspektor Joseph Carl Rhode, der erste Vorstand  der Wegbau-Inspektion Lingen

         8.    Die Chaussee- und Landstraßen-Bauverwaltung ab 1873 mit Zeitspiegel der Straßenbaubehörde

                  in Lingen

                     8.1 Die Landstraßen-Bauverwaltung und die Wegeverbände ab 1873                                                        

                     8.2 Die Verwaltung der Chausseen und Landstraßen sowie der personelle Aufbau ab 1876              

                     8.3  Der Zeitspiegel der Straßenbaubehörde in Lingen mit Porträts der Vorstände ab 1873               

                     8.4  Die Finanzierung von Straßenbauten                                                                                                               

                     8.5  Die Hannoversche Gesetzgebung und die Entwicklung des Straßen- und Eisenbahnnetzes ab 1876

         9.    Die Abgabe des Kreises Aschendorf an das Landesbauamt Leer: 1913 - 1922           

         10.  Wegbau-Aufseher-Personalien                                                                                           

         11.  Problemfall „Maut“ schon im Wegegesetz vom 28. Juli 1851                                      

         12.  Erinnerungen an die Postkutschenzeit                                                                             

                     12.1 Die alte Poststraße Lingen-Neuenhaus-Zwolle und die Leebrücke in Hohenkörben                   

                     12.2 Die Emsbrücke in Lingen                                                                                                                                     

         13.  Das erste Dienstgebäude in Lingen, Meppener Straße 11                                            

         14.  Die weitere Entwicklung im 20. Jahrhundert                                                                   

         15.  Ein Nachwort

Das Buch über das Heuerlingswesen in Nordwestdeutschland ist weiterhin sehr gefragt. Nachdem am 10. September die um rund 40 Seiten und zahlreiche Illustrationen erweiterte dritte Auflage erschien, waren nach ungefähr sechs Wochen alle 2200 Exemplare auch schon wieder ausgeliefert.

Das Leben der Heuerleute und Kleinstbauern, die Darstellung der Geschichte dieser unterbäuerlichen Schicht, die sonst gerne in Veröffentlichungen übergangen wird, stößt in immer weiteren Regionen auf Interesse. Ab dem 22. Oktober ist das Buch in 4. Auflage wieder lieferbar – ein Nachdruck der erweiterten 3. Auflage.

 

Die 4. Auflage kann gegen Rechnung und einen Versandkostenanteil unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. bestellt werden.

für Sammler unserer Reihe

 Ihnen fehlen noch alte Bände der „Emsländischen Geschichte“? Sie finden sie nicht im Buchhandel? Wir helfen Ihnen, Ihre Sammlung zu komplettieren und bieten die Bände 3 und 5 bis 14 zu einem verbilligten Preis an.

Für diese Aktion verkaufen wir die Bände:

Band                            Ladenpreis                     Aktionspreis

Band 3                           13,00 Euro                           7,00 Euro

Band 5                           15,00 Euro                           10,00 Euro

Band 6                           18,00 Euro                           9,50 Euro

Band 7                           18,00 Euro                           10,00 Euro

Band 8                           15,00 Euro                           11,00 Euro

Band 9                           15,00 Euro                           9,00 Euro

Band 11                         17,00 Euro                           10,00 Euro

Band 12                         17,50 Euro                           11,00 Euro

Band 13                         18,00 Euro                           11,00 Euro

Band 14                         18,00 Euro                           11,00 Euro

 

Die Preise verstehen sich zuzüglich Porto und Verpackung. Die Bände 1, 2, 4, 10 und 15 sind bereits vergriffen, von den Bänden 5, 8 und 16 gibt es nur noch Restexemplare.

Sie möchten zukünftig die Bände umgehend nach dem Erscheinen verbilligt erhalten? Auch dies ist problemlos möglich. Abonnieren Sie die „Emsländische Geschichte“ und/oder die Sonderreihe „Studien und Quellen zur Geschichte des Emslandes und der Grafschaft Bentheim“.

Bestellungen und Anfragen an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

so titelte das „Bersenbrücker Kreisblatt“ über dieses Buch, das schon nach knapp vier Wochen ausverkauft war und viele kontroverse Diskussionen über das Heuerlingswesen in den Dörfern und Heimatvereinen entfachte.

Nun ist die zweite, durchgesehene und leicht erweiterte Auflage fertig und lieferbar. Sie ist zum alten Preis von 24,90 Euro im Buchhandel (ISBN 978-3-9817166-0-3) oder unter This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. zu bestellen.